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SUMMARY:12. Wittelsbacher Heimattag
DESCRIPTION:Der Wittelsbacher Heimattag ist das etablierte Forum der Heimatgeschichte im Landkreis Aichach-Friedberg und so ergeht an alle Interessierten eine Einladung\, unsere Heimat wieder aus einem anderen Blickwinkel kennenzulernen.\nAm 6. November 2026 lernen wir in Georg Wirnharter (1921-2003) einen bedeutenden Künstler kennen\, der in Aichach über 20 Jahre lang seinen Lebensmittelpunkt  hatte.\nEr war Lehrer an der Werkkunstschule Augsburg und später Professor an der Fachhochschule Augsburg. Aus seiner Hand entstand ein breites Oeuvre an Kunstwerken\, von dem auch eine große Zahl an mehreren Orten des Wittelsbacher Landes zu finden ist.\nBeim Heimattag erhalten wir dazu viele Informationen aus den Vorträgen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit\, Wirnharters Werke per Exkursion zu Zielen in Aichach und Kissing selbst in Augenschein zu nehmen. \nFür eine kostenlose Teilnahme ist eine Anmeldung per Telefon oder E-Mail bis zum 28. Oktober notwendig.\nTelefon und E-Mailadresse dazu finden Sie im untenstehenden Flyer. \n12.-Heimattag\n  \n  \n 
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SUMMARY:Bayern und Ungarn - 1000 Jahre
DESCRIPTION:Unser Mitglied Horst Penthaler zeigt in seinem Vortrag die Beziehungen zwischen Ungarn und Bayern über einen langen Zeitraum gemeinsamer Geschichte auf. \nKriege\, Frieden\, Heilige\, Handel und Ausbeutung finden Erwähnung\, ebenso herrschaftliche Verbindungen. Bayern war praktisch Pate bei der Entwicklung des jungen Staatswesens der Ungarn. \nEs erwartet uns ein Vortrag\, in dem wir sowohl Bekanntes finden und auch Neues kennenlernen. \nDer Vortrag findet am Dienstag\, 10.11.2026 ab 19 Uhr im Stadtmuseum Aichach\, Schulstraße 2\, statt\, wozu der Heimatverein Sie ganz herzlich einlädt. \nKönig Stephan von Ungarn und Gisela Prinzessin von Bayern\, Heirat 995 n. Chr. (Wandrelief in der Klosterkirche von Scheyern; Foto: Horst Penthaler)
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SUMMARY:Museumsfahrt nach München: Villa Stuck +  Archäologische Staatssammlung
DESCRIPTION:Der Heimatverein Aichach lädt wieder ein zu einer Fahrt in die Landeshauptstadt München und mit der „Villa Stuck“ erreichen wir dort bereits unser erstes Ziel.\nDieses Gebäude\, das Franz von Stuck im neoklassizistischen Stil selbst entworfen hat\, diente dem Malerfürsten ab 1899 als Wohn- und Atelierhaus. In der Verbindung mit dem Künstlergarten verwirklichte Stuck darin seine Vorstellungen eines modernen Gesamtkunstwerks.\nIm Gegensatz zu seinem Äußeren wird die Ausstattung der Innenräume des Gebäudes vom damals modernen Jugendstil dominiert und beim Gang durch das Museum entdecken wir das schöpferische Genie des Malerfürsten in einer großen Anzahl gezeigter Werke.\nNach dem anregenden Kunstgenuss wollen wir uns entspannen und kehren zur Mittagspause im „Hofbräukeller“ am Wiener Platz ein.\nDanach schreiten wir gestärkt zu neuen Taten und fahren mit dem Bus zur „Archäologischen Staatssammlung“ in der Lerchenfeldstraße 2.\nDort angekommen\, trifft uns die Schlichtheit der Architektur des 21. Jahrhunderts sehr direkt und mancher Betrachter wird beim Anblick des Gebäudes der Archäologischen Staatssammlung im Vergleich mit der vorher besuchten Villa Stuck einmal tief durchatmen müssen. \nVilla Stuck Prinzregentenstr. 60 (Quelle: johngun.de)\nArchäologische Staatssammlung München\, Lerchenfeldstr. 2 (Quelle:wissenschaft.kunst.bayern.de)\n  \n 
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SUMMARY:Erster Weltkrieg und Revolution in Aichach
DESCRIPTION:Wieder einmal spricht der Heimatverein eine Einladung zu einem Vortrag über Aichachs Geschichte im 1. Quartal des beginnenden 20. Jahrhunderts aus.\nFür den Vortrag konnte Wolfgang Brandner Frau Corinna Malek-Wagner M.A. gewinnen\, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Bezirksheimatpflege Schwaben forscht und berät. \nDer Vortrag findet am Dienstag\, 16.02.2027\, ab 19 Uhr im Stadtmuseum Aichach\, Schulstraße 2\, statt. \n„Der Erste Weltkrieg und seine Folgen sind eine tiefgreifende Zäsur\, die nicht nur in den großen europäischen Metropolen spürbar war. Sie betraf genauso kleine Gemeinden. Nach einer anfänglichen Kriegsbegeisterung und Euphorie kehrte sehr bald Ernüchterung ein. Der Krieg ging mit Entbehrungen in allen Bereichen des täglichen Lebens einher. Auch das Kriegsende brachte zunächst keine Veränderung\, schlossen sich doch die Wirren und Unruhen der Revolution daran an. Der Vortrag blickt auf die Jahre zwischen 1914 und 1920 in Aichach und das dortige Leben an der „Heimatfront“. Wie wirkten sich diese prägenden Ereignisse der deutschen Geschichte am Ort aus? Wie erlebten die Aichacherinnen und Aichacher den Krieg und die Revolution? Wer waren die maßgebenden Akteure in diesen Jahren? Diese und weitere Fragen greift der Vortrag auf.“ \nMit dem obenstehenden Originaltext von Frau Malek-Wagner möchte der Heimatverein die Leser neugierig auf den Besuch des Vortrages machen. Sind doch seit der beschriebenen Epoche erst gut 100 Jahre vergangen und erleben wir nicht heute noch die Nachwirkungen aus dieser Zeit? \nNoch ein Hinweis zu obigem Vortrag:\nZum Einstieg\, für Vorbereitung und tiefere Information empfiehlt der Heimatverein das neue Buch\n„Aichach – Geschichte einer Stadt in Bayern“\, das im Jahr 2025 im Pustet-Verlag erschienen ist.\nVon Frau Malek-Wagner sind darin auch zwei ausführliche Artikel enthalten\, deren Inhalt wir in der verkürzten Form des obigen Vortrages kennenlernen dürfen.\nDie Herausgeber des Werkes sind stadtbekannt:\nChristoph Lang\, Wilhelm Liebhart\, Sarah Schormair und Klaus Wolf. \nEinen näheren Hinweis zu dem Buch finden Sie auf unserer Homepage:\nhttps://www.heimatverein-aichach.de/2025/07/05/aichach-geschichte-einer-stadt-in-bayern/ \n \nDieses Nagelschild des 1. Weltkriegs befindet sich heute noch an der Wand des Unteren Tores.
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